Donnerstag, 6. August 2009

In diesem Blog werde ich über meine Erlebnisse berichten die sich auf meiner Reise nach Senegal zutragen werden. Der Plan ist zusammen mit Jorge einem catalanischen Kumpel von mir mit einem Opel Frontera 4x4 Baujahr 1996 nach Dakar zu fahren.
In this blog I talk about my experience that happen during my journey from Barcelona to Senegal together with Jorge. The goal is to go to Dakar and back with a Opel Frontera.

Schweinegrippe und der Durst des d’Artagnan – Tag 1

Nach einer recht unspektakulären Reise nach Girona mit sehr wenig Schlaf sah ich dort erstmals die Auswirkungen der Schweinegrippe. Einige Schüler kamen mit Mundschutz zum Gepäckempfang. Ich machte ein Foto und erzählte Ihnen, dass ich für eine Zeitung arbeite. Dann hab ich noch meine Kamera filmend aufs Gepäckband gestellt und sie bis zum Ende fahren lassen.
Nachdem ich beim Hausmeister in Lynnas Wohnung meine Gitarre abgeholt hatte fuhr ich zu Jorge und sah ihn das erste mal: D’Artagnan. Das ist der Rover mit dem wir nach Senegal fahren wollen. Einfach losfahren konnten wir natürlich nicht, da man für die Einreise nach Marroko eine spezielle Versicherungskarte braucht. Diese musste zugefaxt werden – da Jorge kein Faxgerät hat gings erst mal nach Viladecans um das Fax zu empfangen. Die Ernüchterung kam dort als ich Öl und Wasser kontrollierte. Komplett trocken die Karre! Ich füllte Wasser auf. Beim ersten Stop an der Tankstelle dann der Schock: Das Öl spritze regelrecht in den Motorraum und wir hatten innerhalb von 100 km 1 ½ Liter Öl verloren. Da ist wohl der Schlauch für den Dieselturbo undicht. Wir sind in eine Werkstatt und haben uns Werkzeug ausgeliehen um den Schlauch wieder zusammenzubasteln. Ob s hebt sehen wir dann. Auf jeden Fall haben uns die Leute aus der Werkstatt mit einem sehr verzweifelten Lächeln verabschiedet, dass so viel aussagte wie: Die werden sicherlich nie mehr wiederkommen.
Das Ziel heute: Granada.

Thursty d’Artagnan - Day 1

After getting my guitar from Lynnas housekeeper I saw him the first time: D’Artagnan. The car that is supposed to be the car that will drive us down to Senegal. I felt in love with the car until… I made the first oil check and realized that we had lost 1 ½ liter of oil within 100 km. A tube of the turbo diesel was broken. We went to a mechanic and used the toil to repair the tube. When we left the mechanic house the owner looked very doubtful as if he would think: This is the last time these guys have been seen.
Todays goal: Malaga

Gloria und der Fluch der Affen in Gibraltar – Tag 2

Gloria und ihre Truppe von Aertech erklärten uns heute das Ziel unserer Mission. Wir sollen in Senegal einer Organisation ein kostengünstiges System vorstellen mit dem man Regenwasser sammeln kann. Die Konstruktion berücksichtigt verschiedene Hygiene-Faktoren und die Bedingungen vor Ort.
D’Artagnagn hat auch weiterhin großen Appetit auf Öl und Wasser, weshalb wir in weiser Voraussicht 25 Liter mitnehmen auf unsere Reise.
Bevor wir zu der Fähre nach Afrika kamen schauten wir uns noch Gibraltar an. Gibraltar gehört zu Groß-Britanien und ist teilweise Militärgebiet. Wir fuhren mit dem Auto über die Landebahn des Militärflughafens um den Fels von Gibraltar zu besichtigen. Diese Region für seine Affenpopulation bekannt. Wir machten ein paar nette Bilder von einer größeren Affenfamilie und Jorge ließ seine Sonnenbrille einen Moment aus den Augen. Ein Affenkind nahm die Brille und spielte mit ihr herum. Als Jorge sich die Brille wiederholen wollte drehten die anderen Affen durch und ein großer sprang sogar auf seinen Rücken. Jorge führte einen spektakulären Tanz auf und schaffte es die Affen in meine Richtung zu locken. Ich wandte die von mir schon in Indonesien getestet „Affen-Verteidungs-Methode" an und fauchte, stampfte und schrie ein bisschen und die Affen rannten weg. Jorge hat nun auf seinem T-Shirt ein paar Abdrücke von Affenhänden.
Nun befinde ich mich gerade auf der Fähre nach Danger in Maroko. Ich hoffe wir werden keine Probleme bei der Einreise haben, da Jorge nur eine Kopie der grünen Versicherungskarte dabei hat.

Gloria and the fighting monkeys - Day 2

Today Gloria from Aertech explained us the mission of the journey. We have to present in Senegal to an organization a new system to catch rainwater and to store it in a proper way. The construction takes into account several factors to assure a clean storage as well as the local requirements.
D’Artagnan still wants to drink a lot of oil and water. That’s why we bought 25 Liters of oil and enough water to feed him properly.
Before arriving the ferry to Africa we went to Gibraltar which is a part of the United Kingdom and it is partly a military area. We drove with our car over the airport of the military base. This region is known for it population of monkeys. Jorge made some pictures of a monkey family and forgot his sunglasses. A baby monkey took the sunglasses and played with them. When Jorge tried to get the sunglasses back all the apes got crazy and attacked him. One even jumped on his back. After a dance between the monkey Jorge could escape and the monkeys tried to attack me. I used my already in Indonesia proofed "Monkey-Defense-Method" and stamped with my food and screamed and the monkey ran away.
Rigth now I am on the ferry to Africa. I hope we won’t have problems to enter the country with d’Atarngnan because Jorge does not have the green card for the assurance but just a copy of it.









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