Sonntag, 16. August 2009

Tag 7 - Mauretanien

Nach einem Skype-Meeting mit Bournemouth durchquerten wir die Stadt um unsere Reise fortzusetzen. Die Sinneseindrücke sind enorm. Viele Esel karren blockieren die Straße, Ziegen rennen vor dem Auto hin und her. Leider ist die Stadt sehr schmutzig. Das Verständis für Müllentsorgung fehlt vollkommen.
Nachdem wir die Stadt verlassen hatten ging es weiter Richtung Grenze zu Senegal. Die Umgebung wird grüner und grüner. Die Wüste weicht der Savanne bis schließlich die Grenze bis wir schließlich an der Grenze ankommen. Die Fähre die man nehmen muss um in Senegal einzureisen fährt leider nicht mehr. Also schlafen wir eine weitere Nacht im Auto.

Tag 8 - Ein Kopf steckt im Radkasten

Wir können schließlich die Grenze passieren und fahren weiter bis nach St. Louis wo wir d’Artagnan reparieren wollen. Die Mechaniker werden unsere Kumpels und ich gebe ein Privatkonzert vor einer Gruppe von Kids. Der Waagen ist hinter mir, beide Hinterräder demontiert. Der Mechaniker kontrolliert die Bremsen um vorderen Radkasten und dann passiert’s: Jemand kommt an den Waagen und mit einem lauten Knall kracht er mit den Radaufhängungen auf den Boden. Ich drehe mich um uns sehe, wie der Mechaniker mit seinem Kopf im Radkasten steckt. Sein Kopf eingeklemmt hinter dem Rad. Wir eilen ihm schnell zur Hilfe und wir können ihn befreien.
Die Nacht verbringen wir in der Bar Zebra und müssen auf unsere Füße aufpassen, weil überall Kraben den Weg versperren.
Tag 9 - Reparatur von d'ArtagnanFett
Whole day at the car station reapair, Changed money, left late in the evening, met the guys in front oft he ferry, we slept in Zebra, we tried to find a pump, radiator thing, went to the town Cousocuse Sengale,

Illegale Einreise in Gambia - Tag 10

Die Einreise in Gambia erwies sich als einfach – zu einfach. Warum und weshalb es passierte wissen wir nicht, aber aus irgeneinem Grund bekamen wir keinen Stempel bei der Einreise. Das bemerkten wir aber erst nachdem wir den Fluß Gambia durchquert hatten. Natürlich gab es einige Probleme mit der Polizei und verschieden Imigrations-Offizieren. Durch viele Verhandlungsgeschick konnten wir uns schließlich bis zur Grenze durchschlagen und diese nach einer weiteren Nacht im Auto durchqueren.
Started very early, Drive to Karang, Border to Gambia. Did not het a stamp. Driving threw Gambia, Passing the river “Gambia”, people in front, after the ferry everything nice. Police control – no stamp, 5000 CSF, Second police control, Stay in car´? No Imigration officer, Border closed, sleep in car.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen